| Autor: | Haddon, Mark |
|---|---|
| Titel: | Supergute Tage
oder die sonderbare Welt des Christopher Boone Roman |
| Rezension: |
Christopher Boone leidet an einer leichten Form des Autismus und geht zur Sonderschule. Von den komplizierten menschlichen Gefühlen versteht er wenig, aber in Mathe und Physik ist er geradezu genial. Darum will er später auch Astronaut werden. Oder Wissenschaftler. Er liebt Primzahlen, Puzzles und Polizisten. Aber er hasst Gelb und Braun. Damit er auch Fleisch und Gemüse, das diese Farbtöne hat, essen kann, hat er immer Lebensmittelfarbe dabei. Seit seine Mutter vor zwei Jahren überraschend gestorben ist, vertraut er nur noch einem Menschen auf dieser Welt: seinem Vater, der ihn allein erzieht. Die beiden verstehen sich auch gut – bis Christopher eines Nachts den Wellington, den Pudel der Nachbarin, tot im Garten findet. Der Junge mag Hunde sehr. Bei ihnen weiß er, woran er ist. Er muss unbedingt den Täter finden und nimmt die Ermittlungen auf. Streng logisch, mit Deduktionen, wie einst Sherlock Holmes. Er kann nicht ahnen, wie sehr Wellingtons Tod mit seiner eigenen Geschichte zusammenhängt.
Stimmen zum Buch:
Ian McEwan: "Das großartige Porträt einer kindlichen Seele. Haddon schreibt witzig-rau, weise und mit großem Einfühlungsvermögen."
Arthur Golden: "So etwas Witziges und zugleich verzweifelt Wahres habe ich noch nie gelesen."
Über den Autor:
Mark Haddon ist 40 Jahre und lebt mit seiner Frau in Oxford. Er wuchs in Northhampton auf und studierte in Oxford. Anschließend arbeitete er sechs Jahre mit geistig oder körperlich behinderten Menschen zusammen. Er schrieb bisher 15 Kinderbücher; für seine Drehbücher wurde er zweimal mit dem renommierten BAFTA-Preis ausgezeichnet.
"Supergute Tage oder Die Sonderbare Welt des Christopher Boone" ist sein erster Roman. Er wurde gerade mit dem renommierten Whitbread Book of the Year Award 2003 ausgezeichnet, der mit 25.000,- Pfund dotiert ist. Das Buch hat zahlreiche weitere literarische Preise erhalten, u.a. den Guardian Children s Prize, und steht in England derzeit auf Platz 1 der Bestsellerliste. Die Übersetzungsrechte wurden bereits in 40 Länder verkauft, Warner Bros hat die Filmrechte erworben. |
| Infos: | Aug. 2003, Blessing Verlag, gebunden, 288 Seiten, ISBN 3-89667-228-2, EUR 18,- |
| Datum: | 08.12.03 |
| Link: | Beim Online-Buchhandel bestellen |
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Christopher Boone leidet an einer leichten Form des Autismus und geht zur Sonderschule. Von den komplizierten menschlichen Gefühlen versteht er wenig, aber in Mathe und Physik ist er geradezu genial. Darum will er später auch Astronaut werden. Oder Wissenschaftler. Er liebt Primzahlen, Puzzles und Polizisten. Aber er hasst Gelb und Braun. Damit er auch Fleisch und Gemüse, das diese Farbtöne hat, essen kann, hat er immer Lebensmittelfarbe dabei. Seit seine Mutter vor zwei Jahren überraschend gestorben ist, vertraut er nur noch einem Menschen auf dieser Welt: seinem Vater, der ihn allein erzieht. Die beiden verstehen sich auch gut – bis Christopher eines Nachts den Wellington, den Pudel der Nachbarin, tot im Garten findet. Der Junge mag Hunde sehr. Bei ihnen weiß er, woran er ist. Er muss unbedingt den Täter finden und nimmt die Ermittlungen auf. Streng logisch, mit Deduktionen, wie einst Sherlock Holmes. Er kann nicht ahnen, wie sehr Wellingtons Tod mit seiner eigenen Geschichte zusammenhängt.
Stimmen zum Buch:
Ian McEwan: "Das großartige Porträt einer kindlichen Seele. Haddon schreibt witzig-rau, weise und mit großem Einfühlungsvermögen."
Arthur Golden: "So etwas Witziges und zugleich verzweifelt Wahres habe ich noch nie gelesen."
Über den Autor:
Mark Haddon ist 40 Jahre und lebt mit seiner Frau in Oxford. Er wuchs in Northhampton auf und studierte in Oxford. Anschließend arbeitete er sechs Jahre mit geistig oder körperlich behinderten Menschen zusammen. Er schrieb bisher 15 Kinderbücher; für seine Drehbücher wurde er zweimal mit dem renommierten BAFTA-Preis ausgezeichnet.
"Supergute Tage oder Die Sonderbare Welt des Christopher Boone" ist sein erster Roman. Er wurde gerade mit dem renommierten Whitbread Book of the Year Award 2003 ausgezeichnet, der mit 25.000,- Pfund dotiert ist. Das Buch hat zahlreiche weitere literarische Preise erhalten, u.a. den Guardian Children s Prize, und steht in England derzeit auf Platz 1 der Bestsellerliste. Die Übersetzungsrechte wurden bereits in 40 Länder verkauft, Warner Bros hat die Filmrechte erworben.