| Autor: | Chown, Marcus |
|---|---|
| Titel: | Das Universum nebenan Revolutionäre Ideen in der Astrophysik |
| Rezension: |
Wer die Entwicklung der Kosmologie und Astrophysik verfolgt, weiß: Alles, was wir heute über den Kosmos wissen, galt einmal als Spinnerei oder wurde höchstens in Sciencefiction-Romanen akzeptiert. Die brillantesten Köpfe der Astrophysik beschäftigen sich immer mit Ideen, die man sich normalerweise in seinen wildesten Träumen nicht ausmalt. Kann die Zeit wirklich rückwärts laufen? Gibt es unendlich viele Universen mit unendlich vielen Geschichten? Ist unser Universum das Experiment eines höheren Wesens in einem anderen Universum? Und natürlich: gibt es Leben im All?
Marcus Chown stellt uns in "Das Universum nebenan" diese "Spinnereien" vor und die Leute, die sie sich ausdenken: von Albert Einstein bis Chandra Wickramasinghe und von Mike Hawkins bis Humphfrey Maris. Viele Spekulationen werden sich vielleicht in Luft auflösen. Andere werden die Ansichten über den Kosmos und unseren Platz in ihm revolutionieren. Wegen der Verbindung von Fachkenntnis mit höchster Lesbarkeit begeistert das Buch Fachleute wie Laien gleichermaßen.
Gregory Chaitin von der IBM Forschungsabteilung: "Großartig erklärt Chown alle Arten von verrückten Ideen, die genau der nächste Schritt nach vorne sein könnten."
Der Autor:
Marcus Chown ist Physiker und Wissenschaftsjournalist und lebt in Worcestershire/England. Er studierte Physik und Astrophysik an der University of London und am California Institute of Technology. Chown arbeitete für die BBC und ist nun als Berater im Bereich Kosmologie für den "New Scientist" tätig. Weitere Buchveröffentlichungen neben dem Kinderbuch "Stars and Planets" (1987): "Afterglow of Creation" (1994), das mit mehreren Preisen ausgezeichnet und von der Kritik hochgelobt wurde, sowie "The Universe Next Door" (2001) und "Die Suche nach dem Ursprung der Atome" (2002).
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| Infos: | Okt. 2003, dtv, Taschenbuch, Deutsche Erstausgabe, aus dem Englischen von Susanne Aeckerle, 240 Seiten, ISBN 3423243651, EUR 15,- |
| Datum: | 29.01.04 |
| Link: | Beim Online-Buchhandel bestellen |
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Wer die Entwicklung der Kosmologie und Astrophysik verfolgt, weiß: Alles, was wir heute über den Kosmos wissen, galt einmal als Spinnerei oder wurde höchstens in Sciencefiction-Romanen akzeptiert. Die brillantesten Köpfe der Astrophysik beschäftigen sich immer mit Ideen, die man sich normalerweise in seinen wildesten Träumen nicht ausmalt. Kann die Zeit wirklich rückwärts laufen? Gibt es unendlich viele Universen mit unendlich vielen Geschichten? Ist unser Universum das Experiment eines höheren Wesens in einem anderen Universum? Und natürlich: gibt es Leben im All?
Marcus Chown stellt uns in "Das Universum nebenan" diese "Spinnereien" vor und die Leute, die sie sich ausdenken: von Albert Einstein bis Chandra Wickramasinghe und von Mike Hawkins bis Humphfrey Maris. Viele Spekulationen werden sich vielleicht in Luft auflösen. Andere werden die Ansichten über den Kosmos und unseren Platz in ihm revolutionieren. Wegen der Verbindung von Fachkenntnis mit höchster Lesbarkeit begeistert das Buch Fachleute wie Laien gleichermaßen.
Gregory Chaitin von der IBM Forschungsabteilung: "Großartig erklärt Chown alle Arten von verrückten Ideen, die genau der nächste Schritt nach vorne sein könnten."
Der Autor:
Marcus Chown ist Physiker und Wissenschaftsjournalist und lebt in Worcestershire/England. Er studierte Physik und Astrophysik an der University of London und am California Institute of Technology. Chown arbeitete für die BBC und ist nun als Berater im Bereich Kosmologie für den "New Scientist" tätig. Weitere Buchveröffentlichungen neben dem Kinderbuch "Stars and Planets" (1987): "Afterglow of Creation" (1994), das mit mehreren Preisen ausgezeichnet und von der Kritik hochgelobt wurde, sowie "The Universe Next Door" (2001) und "Die Suche nach dem Ursprung der Atome" (2002).